"Music is the brandy of the damned." (G.B.Shaw)

Der Stress….

Ja, liebe Leute, wollte nur kurz mal auf meinen Twitter-Account hinweisen: wenn schon kein Artikel gepostet wird, dann gibt es aber auf Twitter was zu lesen. Für zwischendurch halt. Der Stress…

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Back in the net!

Hallo Menschenschaften, nach einer mehr oder minder langen Abstinenz hab ich mich entschieden, den Blog wieder aufzunehmen, um euch wieder über Neuigkeiten, Streitereien, Schweinereien und nicht zuletzt über die interessanten Dinge der digitalen Musikwelt zu informieren. Wie regelmässig ich das betreiben werde, weiss ich ehrlich gesagt nicht- wie es halt gerade reingekommt, der Hot Shit. Kann sein, dass ich mehrmals am Tag etwas poste, kann sein, dass ich mal gar nix poste. Aber ja, so ist es halt mit dem bloggen.

Also, viel Spaß beim Lesen! Achja, für Kommentare und Feedback bin ich immer dankbar.


NETZONFIRE BALD NEU!

Ich bin derzeit dabei, netzonfire zu überarbeiten. Dauert noch, kommt aber bald!

 btw… absoluteste empfehlung:


netzonfire startet wieder!

So, ich bin wieder zurück aus Amiland. War interessant und spannend zugleich. Jetzt geht es in diesem Blog wieder um das, worum es immer ging. Und natürlich habe ich wieder die Sachen versäumt, die man nicht versäumen sollte: zum Beispiel das oder das (ich glaub, diese Plattform wird keiner vermissen), wobei aber das und das auch nicht so uninteressant war. Ja, und derweil hat sich auch gezeigt, dass diese Entscheidung auch keine schlechte war – sag ich jetzt mal so. Ab Morgen gibt es dann wieder wie gewohnt Artikel und Neuigkeiten zum Thema.


18/05: Panama City nach Atlanta

So. Waren jetzt 4 Naechte in Panama City Beach, Florida. War sehr toll, sehr heiss; Sieht aus wie Disney Land; Mini Golf in allen Varianten, sowas hab ich noch nie gesehen; Straende schneeweiss; hab mir einen Sonnenbrand geholt, der keinen kalt laesst; noch in New Orleans hat mich der postman von motel6 mit ‚how are you doing, dude‘ begruesst; darauf hin hab ich mir neue kleidung zugelegt; jetzt sehe ich aus wie eine kreuzung aus dem miami vice typen und tom selleck; auch okaz; in panama city hab ich mir auch noch ein zweites tattoo zugelegt; wie schon mal erwaehnt, die leute im sueden sind stinkfreundlich, wollen immer wissen, wie es einen geht; in panama city oft seafood essen gegangen, war sehr gut; achja, empfehlung gibts fuer travellodge; ist besser als motel6, aber auch ein bisschen teurer; auch eine empfehlung fuer wendys, jene fastfoodkette, die wir ausser popeye und bigboy erst jetzt noch versucht haben, sehr gut! jetzt sind wir auf dem weg nach atlanta; kurzen halt in columbus, georgia; sehr schoen und idyllisch hier; wir hoeren uns bald wieder!

noch was: alle biertrinker sollten die haende von bud light, miller light, bush, etc… lassen; versucht es eher mit samuel adams oder mit irgendwelchen lagerbieren; kalifornische wein ist natuerlich sehr gut; wie gesagt: fastfood ist hier wirklich nicht schlecht, vor allem wendys und waffle house; hier wird immer nachgeschenkt, sofern man sich einen iced tea oder wasser bestellt;


12/05: New Orleans, Louisiana

Leider hatte ich in den letzten Tagen keine Moeglichkeit hier was reinzuschreiben, deshalb erst jetzt.

Nashville, Tennesse, 2 Tage: Stadt gross, Stadt sehr sauber, Downtown mit allen Clubs und Bar natuerlich sehenswert (2nd Avenue, Broadway), Country Music Hall of Fame angesehen, auch sehr empfehlenswert, Bier zum Grossteil ungeniessbar, Klima erdrueckend schwuel, alles in allem sehr schoene Stadt; nach Nashville noch nach Johnny Cash Grab gefunden, nach Irrfahrt gefunden (fuer alle die das Grab sehen wollen, ist in Louisville in den Memory Gardens, eigentlich ganz easy zu finden), ist auf jeden Fall eine Reise wert, vor allem fuer den Cashaddict

Memphis, Tennessee, 3 Tage: im Mekka angekommen, Motel6 an der Grenze Downtown/Central Belt gelegen, Portier hat nicht empfohlen, nachts einen Fuss vor das Motel6 Gelaende zu setzen, sind immer mit Taxi gefahren, Larry kennen gelernt, Larry kennt Arnold Schwarzenegger und Rock Me Amadeus, ansonsten hat er geglaubt, Oesterreich hat 100 Millionen Einwohner, egal, naechster Tag war Graceland an der Reihe, hat alle meine Erwartungen erfuellt, Graceland war einfach der Hammer (man muss natuerlich Elvis ein bisserl moegen, sonst hats keinen Sinn und man erschiesst sich wahrscheinlich nach 3 Stunden ,weil man schon eine kleine Elvispsychose entwickelt), hat den ganzen Tag gedauert, weil wir alles, aber wirklich alles angesehen haben, also Graceland war der Hammer! dann Abends Beale Street, Bluesbar, Bier getrunken, gebluest, Bier hat schon besser geschmeckt, naechster Tag (Kaffee schmeckte mittlerweile auch gut) Museumsmarathon, wir haben uns Sun Studios, RocknSoul Muesum und Gibson Gitarrenfabrik, Sun war zwar kurz, aber ich fuehlte mich wie im Himmel, hab das Mikro von Elvis beruehrt = HUI! nein, war echt sehr leiwand, dann Abends wieder Belae Street, Suedstaatenessen probiert, echt heftig, sowas muss man echt gegessen haben, war mitunter so fett, dass das Fett beim Hamburgeressen (ihr wisst, man drueckt den Hamburger mit den FIngern zusammen) ueber die Finger gelaufen ist, Memphis war supertoll, ein Muss fuer jeden Menschen, der ein bisschen Elvis im Blut hat!!!!

New Orleans, Louisiana, 2 Tage: von Memphis durch Bundesstaat Mississippi (dort gibt es irgendwie nix) nach New Orleans gefahren, gleich beim in die Stadt einruecken sieht man, was der Sturm wirklich alles angerichtet hat, wirklich arg, dann Motel6 gesucht, wo ist das Motel6? natuerlich in den Teilen der Stadt, die wirklich schwer zerstoert wurden, bei der Moteleinfahrt gibt es Polizei, das heisst, dass Motel6 (und die Gaeste) geniessen Polizeischutz, fuehle mich ein bisschen wie im Gefaengnis, aber was solls

das wars mal, ich meld mich wieder, wenn ich wieder Netz habe; achja, jeder der mit meiner Freundin mitgefuhelt hat (ihr Rucksack ist nicht angekommen) kann beruhigt sein, der Rucksack ist noch rechtzeitig angekommen….


Hausintern: Blog wird kurz zum US-Reiseblog

Irgendwie hatte ich es vergessen zu erwähnen: ich fliege morgen mit Freundin in die USA. Genauer gesagt hier hin. Der ganze Spaß wird ungefähr 1 Monat dauern, d.h. wir kommen am 07. Juni zurück. Deswegen werd ich den Blog kurzerhand in einen US-Reiseblog umfunktionieren, soferne es mir gelingt, da auch ab und an mal was reinzuschreiben. Da es ja eine Rundreise wird, fällt auch sicher einiges an. Die Route sieht ungefähr so aus: Detroit kommen wir an, dann fahren wir nach Bowling Green (Ohio) zu Freunden. Mit Freunden gehts dann nach Nashville, dann nach Memphis. Dann rüber nach New Orleans. Von dort wieder an der Ostküste rauf bis nach Washington D.C.. Dort sagen wir mal schnell Ian McKaye GrüssGott und dann gehts wieder zurück. So, dass wars mal in Schnelldurchlauf. Mehr dann, so hoffe ich übermorgen oder spätestens am Montag.